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Philosophie 1

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Neuro-Training basiert auf der Philosophie, dass eine Person bereits vollkommen für das ausgerüstet ist, was sie in ihrem Leben erreichen will. Die Herausforderung ist dann, herauszufinden, was Sie davon abhält, diese Vollkommenheit auszudrücken.

Die Aussage: „Was muss ich lernen?”

wird ersetzt durch: „Was weiß ich bereits, das ich wieder verlernen oder verändern muss?”

Was wir gelernt haben, gleicht unserer "Konditionierung”, und diese Konditionierung bestimmt, wie wir unser Leben leben.

Neuro-Training verwendet das Modell Universeller Prinzipien (MUP) als Arbeitsmodell.

Das Modell ist eine kontextuelle Repräsentation dessen, wie wir unsere Energien verwenden und wie wir tagtäglich funktionieren. Das Modell Universeller Prinzipien stellt unseren individuellen Zustand in jedem Moment dar, ob nun in einem Zustand des Gleichgewichts oder Ungleichgewichts. Dieses Modell ist eine formalisierte Repräsentation von Sets von Kontexten und ihren Beziehungen zueinander.

Seine 3-dimensionale Form entspricht einem Tetraeder.

Die vier Seiten repräsentieren Energie, das genetische System, Zeit und Raum und die Deep States.

Die Kanten, die diese Seiten zusammenfügen, sind sechs an der Zahl.

Sie stellen die drei Paare der Grundelementedar:

Die physischen, emotionalen und mentalen Einflüsse auf die Person, und wie gut sie den Herausforderungen gewachsen sind.

Die Verbindung zwischen den drei Seiten findet über das Meridiansystem statt.

Die verfügbare Energie der Kanten auf jeder Seite ist voneinander abhängig.

Wenn eine Seite schwächer oder zu stark wird, hat dies eine Wirkung auf beide anderen Seiten. Deshalb wird alles, was eine Kante der Triade des Modells Universeller Prinzipien balancieren hilft, eine Wirkung auf die anderen beiden haben.

Die Beziehung zwischen dem Modell Universeller Prinzipien und den Gesetzen der Heilung wurde offensichtlich.

Dies führte zu Untersuchungen und die sehr wichtige Beziehung zwischen den Gesetzen und den Hauptelementen des MUP`s wurde aufdeckt.

Die mentale Seite repräsentiert die „Muster" in unserem Leben.

Ob dies nun Gedanken- oder Verhaltensmuster sind: Alles, was wir im Leben tun, folgt einem bestimmten Muster.Das Gehirn lernt, indem es bestimmte Informationsmuster erschafft (unabhängig davon, was diese Information nun ist), damit es das gewünschte Verhalten oder die gewünschte Information zu einem späteren Zeitpunkt wieder reproduzieren kann.

Einfach dadurch, dass wir immer wieder das gleiche Muster anwenden, vermeiden wir, immer wieder die gleiche Information noch einmal lernen zu müssen. Wir sehen diese Muster in den Einstellungen der Menschen; verändert sich eine Einstellung, können wir die Veränderungen im Verhalten der Person sich entwickeln sehen.

Das erste Gesetz der Heilung besagt:

Erholung erfolgt von oben nach unten.

Dies ist einfach eine andere Art zu sagen, dass die Haltung sich zum Besseren hin wandelt (wie man es in den Tagen von Dr. Hering wohl formuliert hätte), und diese sich auch zuerst ändern musste, bevor die restlichen physischen Symptome sich erholen können.

Das zweite Gesetz der Erholung besagt:

Erholung erfolgt von innen nach außen.

Nichts zeigt dies offensichtlicher als die Iris der Person. Dies erfordert ein wenig Kenntnis über die Iris, und was die verschiedenen Zeichen in der Iris bedeuten. Vereinfacht gesagt, ist die Pupille im Zentrum vom Magenbereich umgeben.

Dies zeigt, wie gut der Magen funktioniert (oder nicht). Dieser Bereich ist auch der „Sitz der Emotionen" der Person, und der erste Ort, wo Emotionen hingehen, wenn sie „herunter geschluckt" werden. Von dort werden die Emotionen von der Leber verarbeitet, und in verschiedenen Körperteilen gespeichert.

Dies ist auch der Grund, warum Hautprobleme meist die letzten Symptome sind, die verschwinden. Deshalb ist es häufig auch so schwierig, die Haut wieder in ein Gleichgewicht zu bekommen, weil meist zuerst andere Dinge balanciert werden müssen.

Das dritte Gesetz bedeutet einen regelrechten Paradigmenwechsel hinsichtlich dessen, was wir über das Balancieren von „Symptomen" denken.

Wenn eine Person ihre Energie nutzt, um sich selbst zu erholen, wird sie zunächst die Symptome wieder rekonstruieren, die sie zu einem früheren Zeitpunkt in ihrem Leben hatte.

Sie besitzt jetzt die Energie, zu balancieren, was sie vorher nicht konnte.

Mit der richtigen Art und Anwendung von Energie kann sie die alten Probleme lösen, die entweder nicht vollständig oder unangemessen balanciert, oder noch schlimmer, unterdrückt wurden.

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zuletzt geändert: 13 November, 2015
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