Artikelmanager

Bentonit

0 Kommentare
6729

Mit Bentonit ausleiten und entgiften.

Unser menschliche Körper entfernt Abfall vorallem über dieHaut,  Nieren und den Darm. Egal, ob es Endprodukte des Stoffwechsel sind oder es sich um Schadstoffe aus Umwelt, Nahrungsmitteln, Genussmitteln, Medikamenten oder anderen Quellen handelt.

Die Belastungen denen sich der menschliche Körper jeden Tag stellen muss sind enorm und steigen immer weiter. Das ist auch der Grund dafür, dass unsere Ausscheidungsorgane häufig überfordert sind. Wenn sie überfordert sind sammeln sich immer mehr Schadstoffe im Körper an. Das belastet das gesamte System und kann zu unterschiedlichsten Problemen führen. Bentonit hat die Eigenschaft Schadstoff zu binden, die dann ausgeschieden werden können.


Was ist Bentonit 


Bentonit ist ein Tonmineral, das durch Verwitterung aus Vulkanasche entstanden ist. Die negativ geladene Oberfläche dieses Materials führt zu einer ungewöhnlich hohen Resorptionsfähigkeit von Schadstoffen. Die Oberfläche eines einzigen Gramms Bentonit beträgt 400 bis 600 Quadratmeter!

Bentonit bindet Schwermetalle und andere Schadstoffe im Verdauungssystem, so dass diese sich gar nicht erst im Körper ansammeln können. Es nimmt die Schadstoffe auf, bevor sie in den Blutstrom gelangen. Dadurch werden die Ausscheidungsorgane wie Leber und Nieren unterstützt. Bentonit entlastet auch den Darm, indem es die dort anfallenden Schadstoffe absorbiert. Der Darm hat dadurch mehr Energie um die zugeführten Nährstoffe zu nutzen. Das bedeutet, Bentonit hilft den Darm zu unterstützen, was wiederum der ganzen Gesundheit zu gute kommt.



Die Wirkung von Bentonit

Bentonit weist eine starke negative ionische Ladung auf. Kommt Bentonit in Kontakt mit einer positiv geladenen Substanz (wie z. B. Metalle, Schadstoffe, Bakterien, etc.) zieht Bentonit diesen Stoff wie ein Magnet an und hält ihn fest. Der Bentonit-Schadstoff-Komplex kann dann mit dem Stuhlgang ausgeschieden werden. Auch radioaktive Partikel haben eine positive Ladung und werden daher von Bentonit gebunden und aus dem Körper entfernt. Da die für den Körper nützlichen Substanzen meist negativ geladen sind, werden sie vom Bentonit weder angezogen noch ausgeschieden! Bentonit bindet Bakterien und Schadstoffe und leitet diese aus. Diese Mineralerde hat aber nicht den selben Effekt bei Stoffen oder Mikroorganismen, die gut für uns sind, wie nützlichen Darmbakterien oder Vitamine. Denn Bentonit ist eine "intelligente" Mineralerde.



Anwendung von Bentonit

Bentonit entlastet Leber und Niere

Bentonit bindet Schwermetalle und andere Schadstoffe schon im Verdauungssystem, so dass diese gar nicht in den Blutstrom gelangen können und von dort in die Organe oder Gewebe. Dadurch können sie sich auch nicht im Körper ansammeln. Auf diese Weise werden unseren Ausscheidungsorgane (Leber, Nieren) sehr stark entlastet.

Bentonit schützt den Darm

Die Darmschleimhaut ist schließlich die erste, die von Säuren und von mit der Nahrung aufgenommenen Schadstoffen geschädigt wird. Ist Bentonit zur Stelle, resorbiert die Mineralerde die Schadstoffe und die Darmschleimhaut bleibt davon unangetastet. Die wunderbare Folge ist, dass der Darm nun seine wirkliche Aufgabe, nämlich die exakte Auswertung der Nahrung und die optimale Nähr- und Vitalstoffaufnahme sehr viel besser erledigen kann. Bentonit trägt also in einem erhöhten Maße nicht nur zur Darmgesundheit bei, sondern verbessert die allgemeine Gesundheit des ganzen Körpers.

Bentonit unterstützt die Quecksilber-Ausleitung

Bentonit kann auch bei einer Quecksilberausleitung unterstützend eingesetzt werden und diese deutlich beschleunigen. Auf diese Weise wird der Organismus noch besser vor den dramatischen Folgen dieses hochgiftigen Metalls geschützt, das noch immer bei Zahnfüllungen verwendet wird oder als Rückstand in manchen Lebensmitteln zu finden ist oder auch bei Energiesparlampen frei gesetzt wird.

Bentonit bei Zahn(fleisch)problemen

Wer mit Zahnfleischentzündungen oder Zahnschmerzen zu kämpfen hat, kann ebenfalls von der starken Absorptionskraft des Bentonits profitieren. Rühren Sie einfach Bentonit mit etwas Wasser zu einem Brei an. Streichen Sie diesen Brei ein- bis zweimal täglich auf das Zahnfleisch oder auch auf die schmerzende Zähne, lassen Sie ihn 10 Minuten einwirken und spülen Sie dann den Mund gründlich mit Wasser aus, wobei Sie das Bentonit wieder ausspucken (ein Teil des Bentonits wird automatisch während der Einwirkungszeit geschluckt). Bentonit absorbiert Säuren im Mundbereich, harmonisiert auf diese Weise das Mundmilieu und die Mundflora. Außerdem entzieht es ganz nebenbei, unmittelbar nach Süßspeisen genommen, den Kariesbakterien die Lebensgrundlage.

Bentonit bei Mundgeruch

Regelmäßige Mundspülungen mit Bentonit lösen den oft hartnäckigen Zungenbelag und verhindern Mundgeruch. Rühren Sie dazu vor dem Zubettgehen (nach dem Zähneputzen) 1 TL Bentonit in ein halbes Glas Wasser und spülen damit kräftig und ausdauernd den Mund. Bewegen Sie das Bentonit-Wasser dabei im Mund und ziehen Sie es durch die Zähne.

Wichtig: Nach dem Ausspucken nicht nachspülen, sondern die Bentonit-"Rückstände" über Nacht einwirken lassen. Sie können das auch während des Tages jederzeit durchführen.


Die innerer Anwendung

Trinke 1 bis 3 mal täglich 1 bis 2 Teelöffel Bentonit mit Wasser (pro Teelöffel Bentonit mindestens 300 ml Wasser), nehmen Sie einmal wöchentlich ein Bentonitbad und gönne dir bei Bedarf eine Bentonit-Schlammpackung (unten).


Die äußerliche Anwendung

Äußerlich wirkt Bentonit  durch die Anwendung von Wickeln, Verbänden, Kompressen, Auflagen oder Gesichtsmasken. Betonit hilft hier die Schadstoffe über die Haut auszuscheiden. Damit steht ein einfaches Mittel zur Verfügung, mit dem der Körper auch äußerlich entlastet werden kann. Dazu wird Bentonit mit kaltem oder warmem Wasser angerührt, dass ein streichfähiger Brei entsteht. Statt Wasser kann auch ein Kräutertee verwendet werden. Wählen Sie dazu die Kräuter, die zum jeweiligen Problem passen.

Der Bentonit-Brei wird dann möglichst fingerdick, auf die Haut aufgetragen und mit einem feuchten Tuch abgedeckt. Darüber wickelt man ein trockenes Baumwolltuch, das man zum Beispiel über Nacht fixieren kann.

Bei einer Gesichtsmaske bleibt die Paste so lange an Ort und Stelle, bis sie annähernd trocken ist (30 Minuten bis mehrere Stunden).

Während des Trocknens zieht die Bentonit-Mineralerde Schadstoffe, Sekrete (z. B. Eiter) und Talg aus der Haut. Dabei wird gleichzeitig die Durchblutung der Haut angeregt und führt zur Hautstraffung, bei Wunden wird die Bildung von Schorf angeregt und der Rückgang von Entzündungen eingeleitet. Sobald die Bentonit-Masse krümelig wird, entfernt man sie unter lauwarmem fließendem Wasser.


Bentonit bei Rheuma und Gliederschmerzen

Bei rheumatischen Schmerzen haben sich warme oder kalte Bentonitpackungen bestens bewährt. Bereits vor 3000 - 4000 Jahren setzte man Tonerde-Packungen erfolgreich gegen Rheuma und Gliederschmerzen ein.


Bentonit gegen Pickel und Akne

Unreine Haut ist für eine konsequente Anwendung besonders dankbar. Bentonit bindet überschüssiges Fett, zieht Talg und Eiter aus der Haut und festigt das Bindegewebe.


Ein Vollbad mit Bentonit

Pro Vollbad gibt man mindestens 12 Esslöffel Bentonit in das einlaufende Badewasser. Entspannen Sie sich für ca, 20 Minuten und tupfen Sie sich dann trocken, wickeln Sie sich in einen Bademantel und ruhen Sie für 30 Minuten. Dabei trocknen Bentonit-Reste auf der Haut, was die vorteilhafte Wirkung noch verstärkt. Reiben Sie anschließend die getrockneten Reste mit einem feuchten Tuch ab. Dieses Peeling verleiht Ihrer Haut einen frischen und reinen Teint.


Schlammpackungen

Für eine Schlammpackungen rührt man etwa 2,5 Kilogramm Bentonit in einem Eimer mit Wasser zu einer schlammartigen Konsistenz an. Dann verteilt man sie auf dem ganzen Körper, lässt sie 20 Minuten einwirken und streicht dann die Masse mit den Händen grob ab (z. B. im Garten oder in der Badewanne oder Dusche. Dann kann das verbrauchte Bentonit leicht entsorgt werden).

Ideal wäre es jetzt, wenn die verbliebenen Resteauf der Haut trocknen könnten, z. B. bei einem Sonnenbad. Anschließend werden auch diese Reste sanft abgerubbelt, bevor man zum Abschluss eine kurze Dusche nimmt. Schlammpackungen müssen nicht am ganzen Körper gemacht werden, Sie können selbstverständlich auch nur an ausgewählten Körperstellen zum Einsatz kommen.


WICHTIG:

Bentonit und Medikamente


Die starke Absorptionskraft des Bentonits führt dazu, dass ALLE für den Körper unbrauchbaren Stoffe angezogen werden. Werden Medikamente zeitgleich mit Bentonit eingenommen, kann Bentonit auch die Wirkstoffe des betreffenden Arzneimittels anziehen und sie können auf diese Weise ihre Wirksamkeit verlieren. Wer Rückstände von Arzneien aus dem Körper entfernen will, freut sich über diese Wirkung. Wer jedoch auf Medikamente angewiesen ist, geht folgendermaßen vor:

Nehmen Sie Bentonit grundsätzlich in einem zeitlichen Abstand von zwei Stunden zu Medikamenten und auch der Anti-Baby-Pille ein.


Wie immer, das ersetzt nicht den Besuch bei einem Arzt oder Heilpraktiker

Bentonit schützt vor Radioaktivität


Ganz gleich, was wir essen, trinken oder atmen, ganz egal, wie gesund wir uns ernähren oder welche Sicherheitsmaßnahmen wir ergreifen, um gesund zu bleiben, radioaktive Strahlung betrifft uns alle. Spätestens seit Tschernobyl ist sie in verstärktem Maße um uns herum und auch in unseren Lebensmitteln. Mit der Katastrophe von Japan kommt derzeit eine neue Flut radioaktiver Strahlung auf uns zu. Wir sehen sie nicht und können ihr auch nicht entkommen. Wie schön wäre es da doch, wenn wir dieser unsichtbaren Gefahr einfach einen handfesten Riegel vorschieben könnten? Mit Bentonit ist das zumindest zu einem großen Teil möglich.

Bentonit ist in diesem Zusammenhang ein Geschenk der Erde. Bentonit kann, wie kaum eine andere natürliche oder auch pharmazeutische Substanz, radioaktive Isotope aus unserem Körper absorbieren. Zwar sollten wir darüber hinaus nicht vergessen, nach Möglichkeit unbelastete Lebensmittel auszuwählen, doch sorgt Bentonit dafür, dass unsere Schadstoff- und Strahlenbelastung im Rahmen bleibt.

Das Wissen um Bentonit und seine schützenden Fähigkeiten hat außerdem einen wichtigen psychologischen Nebeneffekt: Das unangenehme Gefühl der Ohnmacht, weil man glaubt, den Gefahren schutzlos ausgeliefert zu sein, verschwindet und macht stattdessen einem Gefühl der Sicherheit und Hoffnung Platz.

Informieren Sie sich über Bentonit, um Ihre Familie und sich selbst vor Schadstoffen, ungünstigen Stoffwechselabbauprodukten und der unvermeidlichen Strahlenbelastung zu schützen.


Bentonit bei Nutztieren

Während nur wenige Menschen über Bentonit und seine Vorteile für die menschliche Gesundheit Bescheid wissen, wird die hilfreiche Mineralerde in der Tierhaltung schon seit langer Zeit eingesetzt. So mischt man die Mineralerde in strahlungsgefährdeten Gebieten ins Viehfutter, um auf diese Weise die radioaktive Belastung von Milch und Fleisch ganz deutlich herabzusetzen.

In neuerer Zeit kommt für die Beimischung des Bentonits ins Futter noch ein weiteres Motiv hinzu: Man hatte festgestellt, dass die Verdauung der Nutztiere sehr viel besser funktionierte, wenn sie regelmäßig Bentonit fraßen. Bentonit verbessert die Darmflora zusehends - einerseits, indem die Mineralerde Schadstoffe absorbiert und damit die Darmflora sozusagen sortiert (die guten Bakterien bleiben da, die schlechten kommen weg). Andererseits bietet Bentonit den nützlichen Darmbakterien aufgrund seiner überdimensionierten Oberfläche Besiedlungsraum, was deren Anzahl und Wohlbefinden deutlich erhöht. Das Ergebnis sind Tiere mit einer gesünderen Gesamtkonstitution und stärkerer Abwehrkraft.


Bentonit für Haustiere

Mittlerweile kommen auch immer mehr Heimtierhalter dahinter, wie sehr sie ihren Tieren helfen können, wenn sie ihnen - ob Hund, Katze oder Pferd - gelegentlich etwas Bentonit geben. Insbesondere bei den für Bentonit üblichen Indikationen kann als Erste-Hilfe-Maßnahme Bentonit gegeben werden, was in vielen Fällen den Gang zum Tierarzt spart.

Für Hunde beispielsweise rührt man einfach etwas Bentonit-Pulver mit Wasser an (bis zu einer flüssigen Konsistenz), zieht eine Einwegspritze - selbstverständlich ohne Nadel!! - damit auf (2 bis 10 Milliliter - je nach Größe des Hundes) und gibt diese Menge des Bentonitwassers mehrmals täglich ins Maul des Hundes.


EIN EXPERIMENT

Zu Beginn des neunzehnten Jahrhunderts wurde von Dr. Alexis Carrel ein erstaunliches Experiment durchgeführt. In einer Lösung konnte er embryonale Hühnerzellen am Leben erhalten. Er versorgte sie mit allen notwendigen Nährstoffen und wechselte täglich die Lösung. Durch diesen Wechsel wurden automatisch auch die in der Lösung anfallenden Abbauprodukte entfernt. Die Hühnerzellen lebten 29 (neunundzwanzig) Jahre, bis ein Assistent von Dr. Carrel vergaß, die Lösung zu wechseln. Das ist sehr erstaunlich, da normalerweise Hühner durchschnittlich sieben Jahre alt werden.

Dr. Carrel schloss aus dem Ergebnis seines Experiments, dass Zellen grundsätzlich unsterblich seien, wenn sie regelmäßig mit ausreichend Nährstoffen versorgt und die Abbauprodukte ebenso regelmäßig entsorgt werden.

Dr. Carrel vertrat die Auffassung, dass nicht die Zeit der eigentliche Auslöser des Alterungsprozesses ist, sondern die Ansammlung von Schadstoffen, die vom Körper nicht mehr ausgeschieden werden können.

Langes Leben durch das geeignete Milieu.
Dr. Carrels verdeutlichte, dass ein langes und gesundes Leben sehr stark von der geeigneten Umgebung im Körperinneren abhängig ist. Die regelmäßige Reinigung der extrazellulären Körperflüssigkeit kann ein Jungbrunnen für das Organsystem sein. In Verbindung mit gesunder, basenüberschüssiger Ernährung, sowie ausreichend gutem Wasser und regelmäßiger Bewegung kann der Mensch, vital und gesund, sehr alt werden.

5.0
zuletzt geändert: 16 Juni, 2015
.

Noch keine Kommentare...

Hinterlasse eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.